So sieht das erste Real-Life Metaverse Restaurant aus

Während viele Branchen heutzutage NFTs nutzen, ist die Gastronomie einer der interessanteren Anwendungsfälle. Der Flyfish Club, ein von Gary Vee geführtes Restaurant, hat Anfang des Jahres 14 Millionen Dollar durch den Verkauf von Mitgliedschaften über seine NFTs eingenommen. Der Verkauf löste im Internet eine heftige Debatte über NFTs und ihre Vorzüge aus, wobei einige sie als Geldschneiderei bezeichneten.

Das erste NFT Restaurant

Im Januar 2022 begannen die NFTs mit dem Namen Omakase Token für etwa 2,5 ETH zu verkaufen. Sie haben den NFT-Inhabern eine Mitgliedschaft im Restaurant angeboten, sobald es gestartet ist. David Rodolitz, einer der Restaurantgründer, erklärte, warum die Mitgliedschaft als Token verkauft wurde. Damit wollte man vermeiden, Investitionen von Leuten anzunehmen, die das Restaurant nicht tatsächlich besuchen würden. Anfänglich wurden 501 dieser Token verkauft, die jetzt auf Marktplätzen wie OpenSea bis zu 22,8 ETH erzielen, was beweist, dass es sich nicht nur um einen einmaligen Erfolg handelt. Der Wiederverkauf dieser NFTs verschafft auch dem Restaurant ein Einkommen, das 10 % Tantiemen erhält.

Jetzt schreitet das Restaurant mit seinen Plänen voran und hat seinen ersten Raum gepachtet. Der neue Raum ist ein 11.000 Quadratmeter großer Standort in Manhattan, der zeigt, wie ehrgeizig das Projekt ist. Das Restaurant, das 2023 vollständig eröffnet werden soll, wurde nach Angaben der Eigentümer strategisch so platziert, dass es ihrer Zukunftsvision entspricht.

„Wir haben diesen Standort aufgrund der dynamischen Nachbarschaft, der Schönheit des Gebäudes und der gemeinsamen Vision mit den Eigentümern für die Zukunft der Members Clubs gewählt“, so Rodolitz.